05.06.2012

Es ist mein Job, am Morgen frisches Brot zu beschaffen. Das Dinge steht dafür zur Verfügung. Doch ohne Benzin fährt auch das nicht. Also nachfüllen. Aber oh Schreck. Irgendetwas mit dem Benzinhahn ist nicht in Ordnung, denn dort tropft Benzin raus. So kommt also vor der Tour zum Beck noch die Reparatur des Aussenborders drann. Schnell finden wir den Fehler, nämlich eine gebrochene Welle beim Benzinhahn. Gekonnt ersetzen wir diese mit unserem Schraubensortiment und knapp eine Stunde später tuckere ich an den Strand um Ekmek (Brot) zu kaufen. Nach dem Frühstück beginnt der Wind Wellen aufzubauen und wir sind froh, dass wir den Anker lichten können. Mit guten 6 Knoten gehts dem Fischerhafen Ovacik nun entgegen. Bald gelangen wir dort an und können hinter der Mole in ruhigem Wasser ankern. Zuerst müssen wir einer Schildkröte ausweichen, bevor wir den Anker setzen können. Vorerst warten wir, bis der Wind sich beruhigt hat. Als das dann soweit ist entschliessen wir uns am Quai. nächst der Einfahrt festzumachen. Das gelingt uns auch einwandfrei, nur hat ein Mitarbeiter des Hafens Bedenken, denn es soll ein Schiff kommen, welches hier mit Quarzsand beladen wird. Er bittet uns etwa 50 m dem Quai entlang den Anker zu legen und dort festzumachen. Das machen wir natürlich und wenige Minugen später stehen wir fest vertäut am Steg. Strom und Wasser gibt es hier nicht, doch das stört uns wenig, denn unsere Vorräte sind noch einwandfrei und die Sonne liefert uns mit unseren 4 Solarpanels genügend Strom. Im kleinen Dörfchen decken wir uns noch mit fehlendem Gemüse und Früchten ein und zum Abendessen gibt es Spaghetti mit Knoblauch in Oel gebacken. Sind noch Fragen ……

This entry was posted on Mittwoch, Juni 6th, 2012 at 9:35 am and is filed under Uncategorized. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. Both comments and pings are currently closed.